Apr 29 2009

Paris 13. April 2009 Ostern

admin

vierter und letzter Tag in Paris

Um 08.15 wurden wir von unserem Busfahrer Herrn Erich Huber am Hotel abgeholt. (Beim verstauen unseres Gepäcks wurde sein Koffer geklaut)

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Es ging zum Büroviertel “La Defence” zur “La Grande Arche”. Vom Wetter her war es wie im Herbst. Neblig, Nass und Kalt.

Gleich vorweg – man kann auf diesen Ausflug verzichten. Von der Grande Arche hatten wir durch den Nebel auch keine gute Sicht entlang der historischen Achse bis hin zum Louvre.

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Wäre das der letzte Besuch unseres Paris-Trips gewesen so wären die ganzen schönen Eindrücke von dieser Stadt durch diesen Besuch verdorben worden. Zum Glück ging es noch einmal in die Stadt. Am Eiffelturm haben wir am Seine-Ufer eines der Glasboote bestiegen und sind entlang der Ille de la Cite noch einmal die schönsten Monumente abgefahren.

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Ein schöner Abschluss um Paris noch einmal auf Wiedersehen zu sagen.

Allerletzter Halt war noch einmal am “Pantheon”. In der “Rue Mouffetard” haben wir uns für die Fahrt mit Baguette versorgt. Noch einmal konnten wir einen Cafe Creme im “Cafe DELMAS” genießen.

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Um 14 Uhr haben wir die Stadtgrenze von Paris hinter uns gelassen.

Nach einem Obligatorischen Halt in “Reines” an der Kathedrale haben wir um 21 Uhr Karlsruhe erreicht.

Die ganze Reise nach Paris war durchweg Positiv. Es hat alles Wunderbar geklappt. Fazit der Reise – “Paris, wir kommen bald wieder”Wir haben auch schon ein paar Ziele für den nächsten Besuch ausgesucht. Doch davon mehr in meinem nächsten Blogeintrag


Apr 29 2009

Paris 12. April 2009 Ostern

admin

dritter Tag in Paris

Punkt 8 Uhr ging es los in Richtung “Louvre” Natürlich war ich auf die Pyramide im Innenhof gespannt. In der Nacht hat es angefangen zu regnen. Am Louvre angekommen hat aber schon wieder die Sonne wieder die Oberhand. Den leichten Nieselregen konnte man gut wegstecken.

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Zweites Ziel war die “Ile de la Cité ” mit ihrem bekanntesten Bauwerk die Kathedrale “Notre Dame”

Da heute Ostersonntag war fand natürlich im inneren der Kathedrale ein Gottesdienst statt. Bei meinem nächsten Besuch in  Paris möchte ich unbedingt auf die Rückseite von Notre Dame, an die Spitze der Insel. Dort soll man einen viel schöneren Blick auf das Bauwerk haben.

Weiter ging es mit der S-Bahn in den Park “Jardin du Luxembourg”. Eine sehr schöne Parkanlage inmitten von Paris. Bekannt ist dort der angelegte See wo sich die Kinder mit Modellboden vergnügen können. Eine menge Jogger gab es dort. Na ja – wo soll ein Pariser sonst joggen gehen?

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Etwas weiter erwartete uns der Invaliden Dom mit dem Sarkophag von Napoleon.

Gesehen, abgehakt, einmal reicht!

Am Nachmittag ging es auf eigene Faust zum Louvre. Wir haben nicht den Eingang in der Pyramide benutzt sondern auf anraten von Madam den Eingang hinter dem kleinen Triumphbogen.

Unterhalb der großen Glaspyramide ging es zu wie an einem Flughafen. Menschen über Menschen.  Die Aufgestellten Kartenautomaten verhinderten aber eine all zu lange Wartezeit, so dass wir schnell in den inneren des Louvre gekommen sind.

Erstes Ziel war natürlich die “Mona Lisa” Hinter einer Glasscheibe umringt von Menschen haben wir einen Blick auf dieses Kunstwerk erhaschen können.

Imposant war das Bild von der Krönung  Napoleons zum Kaiser. Beim nächsten Louvre-Besuch sollte man auf jeden Fall den Rat beherzigen das man sich nur bestimmte Themen und Stilrichtungen aussucht. Die Masse an Kunst erschlägt einen so das man nach einiger Zeit nichts mehr aufnehmen kann.

Erschöpft haben wir uns in einem Cafe an der “Comédie-Française” niedergelassen (1 Tasse Cafe o’le  5 Euro)

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Danach ging es zu Fuß ins Hotel zurück!

Um 19 Uhr ging es schon wieder weiter. Mit der Metro zum “Arc de Trioumphe” Der Verkehr ist dort einmalig. Imposant war der Radfahrer in diesem Kreisverkehr. Das wäre doch eine Idee für den nächsten Parisbesuch. Mann kann sich ja für kleines Geld ein Rad (Velorution) leihen und dann geht’s rund um den Arc de Trioumphe.

Danach ging es zum letzte mal zum Eiffelturm, Wir haben uns in die Menschenkette am Treppeneingang eingereiht. Nach einer halben Stunde haben wir die erste Plattform auf dem Eiffelturm erreicht.  Für den Aufstieg zur zweiten Plattform waren wir zu erledigt – das kommt beim nächsten besuch.

Nach Hause ging es dann mit der Linie 8 an der “Ecole Militaire” in Richtung “Creteil”. Am “Grand Boulevards” sind wir ausgestiegen.


Apr 29 2009

Paris 11. April 2009 Ostern

admin

zweiter Tag in Paris

Um 8 Uhr ging es nach “Versailles”. Hier hat sich der Vorteil einer Reisegruppe bewährt! Wir waren die ersten im Schloss. Als wir den Spiegelsaal erreicht haben drängten sich aber schon ein Pulk von Besuchern durch diese Räumlichkeit. Es war aber immer noch möglich die Geschichtsträchtige Architektur in Ruhe auf sich  einwirken zu lassen. Ich kann mich noch gut an meinen letzten Versailles Besuch erinnern in dem man von den Menschenmengen durch diesen Saal gedrängt wurde ohne jemals die Chance zu haben die Spiegelwand zur linken und die Fensterfront zum Garten hinaus zu sehen.

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Danach ging es noch in den Schlosspark. Natürlich wurde auch hier  noch einmal ein Eintrittsgeld von den Besuchern abverlangt!

Hier haben sich natürlich in der Zwischenzeit hunderter von Besuchern eingefunden. Leider war die Bepflanzung der Anlage noch nicht fertiggestellt so das der Park für meine Begriffe etwas kahl auf mich wirkte. Interessant ist die Anlage wegen der Architektonischen Planung schon. Interessant ist die optische Täuschung des bergauffließenden Wassers an dem  Wasserbecken hinunter zum See. 

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Der Rest des Tages stand jetzt zur freien Verfügung. Die meisten haben dann auch am Eiffelturm den Bus verlassen. Wir haben uns vorgenommen die zweite Plattform des Turmes zu besuchen. Die Menschenschlange an den vier Eingängen waren aber ewig lang. Man hätte bestimmt mit einer Wartezeit von bis zu 2 Stunden rechnen können. So haben wir den Aufstieg auf unseren nächsten Parisbesuch verlegt (kommt aber doch anders als gedacht!) 

An der Metrostation “Ecole Militaire” haben wir unsere erste Metrofahrt gemacht. Ich wollte zu dem Papiergeschäft in der “Rue du Pont-Louis-Phillippe”. Aber wie schon in der Beschreibung des ersten Tages erwähnt waren meine Parisplanung nicht so optimal vorbereitet! Die Metrostation “Bastille” war nicht so gut gewählt. Wir sind dann hinunter an die Seine gelaufen und entlang dem Uferweg an der “Pont-Louis-Pillippe” rechts hoch in die gleichnamige Straße zu meinem Papiergeschäft “Melodies Graphiques”.

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ein wunderschöner Laden, dem man anmerkt, dass der Besitzer sein Hobby zu seinem Lebensinhalt gemacht hat. Wenn man hinein tritt hat man sogleich das Gefühl, willkommen zu sein.

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 Der Eigentümer lässt einem genügend Zeit, sich all diese wunderschönen Papiere, Hefte, Federn, etc. anzuschauen. Nebenbei kann man dann dem Herrn auch noch dabei zuschauen, wie er im Auftrag Einladungen für die bessere Pariser Gesellschaft schreibt. Wunderbar!

Danach ging es zum “Centre Pompidou” Dort haben wir bewaffnet mit einem Käse- Baguette und Cola wie all die andern Besucher auf dem Vorplatz auf den Boden sitzen eine Pause gemacht. 

Weiter ging es zum Kaufhaus “Galerie Lafayette”. Menschenmassen drängen sich durch die Große Parfümerie. Imposant ist natürlich die wunderschöne Glaskuppel! Das ist auch der einzige Grund um dieses Kaufhaus zu besuchen! 

Bis 21:15 hatten wir noch Zeit. Danach sollte die Lichtherfahrt durch Paris starten. Wir nutzen die Gelegenheit unsere geschundenen Beine ein wenig Ruhe zu gönnen.

Bei der Nachtfahrt bekommt man den Eindruck das hinter jeder Ecke von Paris eine Monument oder eine sehenswerte Örtlichkeit  den Besucher überrascht. Viele Menschen und die entsprechende Beleuchtung tragen für diesen Eindruck bei. Wir machten noch einmal einen halt am nächtlichen Eiffelturm. Die Menschenmenge an den vier Pfeilern hat sich nicht verringert. Punkt 22 Uhr setzte am  Eiffelturm  die blinkende Beleuchtung ein. Ein sehr schönes Erlebnis wie tausende Lichtblitze den Turm in Szene setzten. Ein toller Moment. Einfach super! 

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Apr 28 2009

Paris 10. April 2009 Ostern

admin

erster Tag in Paris

Wir haben Karlsruhe um 06 Uhr verlassen. Der Bußfahrer Herr Huber hat für die Fahrt großzügig 3 Pausen eingeräumt.

Ankunft in Paris um 14.30 Uhr. Die Fremdenführerin steigt in den Bus ein und es geht los mit einer Stadtrundfahrt:

Erster Haltepunkt war die „Bastille“. Ein schöner großer Platz. Nicht so groß wie der „Place de la Concorde“, der ja zu den größten freien Innerstädtischen Plätzen der Welt gehört.

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Auf jeden Fall ist die „Bastille“ sehr schön und interessant. Wie an vielen solchen historischen Orten in Paris verlaufen hier die Straßen Sternenförmig auseinander.

Ein Tag später haben wir die Metrostation „Bastille“ als Startpunkt für die Suche nach meinem Papiergeschäft in der „Rue du Pont-Phillipe“ ausgewählt. Das war ein kleiner Fehler – immerhin mussten wir zu Fuß ca.1 Km zurücklegen. Ich hatte mir bei den Vorbereitungen zu dieser Reise die Daten der einzelnen Metrostationen falsch notiert.

An der „Bastille“ ist auch die neue Oper von Paris. Geschmackssache! Mir gefällt sie nicht und irgendwie passt sie auch nicht zu der umgebenden Architektur mit den hohen Bürgerhäusern.

Es ging weiter auf die „Champs Elysee“ Seit meinen letzten Besuch vor mehr als 10 Jahren sind die Bürgersteige links und rechts verbreitert worden. Im Großen und Ganzen hat die Champs Elysee einen positiver Eindruck auf mich hinterlassen.

Am „Arc de Triumphe“  war wie immer viel Verkehr. Ein Besuch wurde gedanklich schon eingeplant.

Highlight war dann der Stop am Eifelturm. Wir haben am „Palais de Chaillot“ am „Trogadero“ gehalten (Zum Trogadero später noch mehr)

Der Blick zum Eifelturm hinüber zur „Ecole Militaire“ jagt einen schon eine Gänsehaut über den Rücken. Für mich ist der Eifelturm „das“ Monument in Paris. Wir sind dann linker Hand entlang des Palais de Chaillot in Richtung Brücke „Pont d’Iena“ gelaufen wo uns der Bus dann wieder aufgelesen hat. Nächster Stop war am „Montmartre“.

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Der Busfahrer Herr Huber hat uns mit Madame am „Boulevard de Rochechouart“ aussteigen lassen. Zu Fuß sind wir die Seitenstraße hinauf zur „Sacre-Coeur“. Obligatorisch ging es zum „Place de terre“ zu den Straßenkünstlern. Auf dem Rückweg zum Bus habe ich es mir nicht nehmen lassen die Berühmten Treppen an der Seite hinab von „Sacre-Couer“ zu nehmen.

Wer kennt diese nicht aus unzähligen Parisfotografien – meist in schwarz-weiß. In der Mitte das Geländer mit den typischen Straßenlaternen.

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Um 18 Uhr haben wir im Hotel (Monty Opera in der 5 rue de Monty) eingejackt. Um 20 Uhr haben wir schon fest geschlafen. Der Tag war doch ein wenig anstrengend!